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Bolzenschweißen

Beschreibung des Verfahrens

Das Lichtbogenbolzenschweißen wird aufgrund seiner hohen Wirtschaftlichkeit in vielen Bereichen der metallverarbeitenden Industrie eingesetzt. Das Verfahren dient zum Aufschweißen von stiftförmigen metallischen Teilen (z. B. Gewindebolzen, Kopfbolzen, Schweißstifte, Schweißmuttern usw.) auf metallische Werkstücke.

Geschweißt werden unlegierte und legierte Stahlwerkstoffe sowie Aluminium und AI-Legierungen.

Die Wanddicke der Bauteile muss größer 1 mm sein. Die Bolzendurchmesser liegen je nach Verfahrensvariante zwischen 2 und 25 mm.

Als Schutzgase kommen zur Anwendung

  • Corgon 18 für die Stahlwerkstoffe
  • Varigon He 30 für die Aluminiumwerkstoffe

Vorteile des Verfahrens

Vielfältige Anwendungsbereiche z.B.: Fahrzeugbau, Stahlbau, Maschinenbau, Schiffsbau, Hoch- und Tiefbau, Kraftwerkbau, Kesselbau, Apparatebau, Isolierbau, Stahlbetonfertigteilbau, Brückenbau, Behälterbau, Haushaltgerätebau, Gehäusebau, Fassadenbau.

Darstellung Brennschneiden
Schematische Darstellung vom Bolzenschweißen

Benötigtes Equipment / Gase

Schutzgase

 


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